Wohlfühlen

Innovativer Wandel im Arbeitsalltag

Das Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist ein Kapitel, das sich bis zur heutigen Arbeitswelt stark gewandelt hat. Wie kam es zu den ersten Denkanstößen in diesem Gebiet und wodurch hat sich der Wandel bemerkbar gemacht?

Wie genau realisiert man das Konzept?

Einflussfaktoren

Eine gute Arbeitsplatzkonfiguration, um seinen Angestellten ein Wohlgefühl zu vermitteln, ist an verschiedenen Faktoren festzumachen, deren wichtigster wohl die Ergonomie ist. Ergonomie bedeutet nicht, dass man komfortabel auf einem Stuhl sitzen kann, sondern geht weit darüber hinaus. Für Dyck & Stratemann geht es dabei um Licht, Luft, Akustik, Komfort und Wohlfühlen. Ergonomie heißt übersetzt, alle zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel und Gegebenheiten an sich persönlich anzupassen und nicht anders herum. Muss sich ein Mitarbeiter über die Konditionen im Büro beschweren oder beschäftigen sie ihn, da sie nicht optimal auf ihn abgestimmt sind, sind wir dafür da, eine diesbezügliche Beratung durchzuführen.

Sitzt der Arbeitnehmer beispielsweise nicht bequem an seinem Schreibtisch, so kann man über die Option nachdenken, den Stuhl in seiner Höhe zu verstellen, damit er den Körpermaßen besser entspricht. Stimmt anschließend die Tischhöhe nicht mehr, kann man dieses Problem mit einem höhenverstellbaren Tisch vermeiden. Derartige Probleme gilt es zu beseitigen und alles im Anschluss so zu gestalten, dass es ideal auf den Mitarbeiter abgestimmt ist. Das können weiterhin auch Faktoren wie der Bildschirm, die Luft, das Licht oder andere Faktoren sein, die einem im Arbeitsalltag begegnen.

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Das Richtige auswählen

Entgegen manchen Vorstellungen kann ein Arbeitsplatz trotz Ergonomie schön aussehen. Allein von Seiten der Ergonomie spielt die Optik allerdings keine übergeordnete Rolle, meist ist sogar festzustellen, dass der Fokus leider viel zu sehr auf das Aussehen gelegt wird. Zum Beispiel wird etwas für schön befunden, was absolut keinen Mehrwert für die Gesundheit hat. Wir von Dyck & Stratemann sehen die Gesundheit als wichtiges Gut und stellen daher die Ergonomie in den Vordergrund. Dennoch sind wir auch darauf bedacht, die Einrichtung optisch ansprechend für den Kunden zu gestalten – die Optik mag zwar keine ergonomische Funktion aufweisen, ist aber dennoch ein wichtiger Bestandteil, wenn es um das Wohlfühlen geht.

Ferner kann man bei einer guten Arbeitsplatzkonfiguration darauf achten, wie man sich organisiert. Dabei kann man nicht pauschal sagen, dass das Konzept für eine Person ebenfalls das genau passende für eine andere ist. Die Einrichtung gestaltet sich individuell nach dem jeweiligen Arbeitsauftrag. Dyck & Stratemann passt sich mit seinen Ideen und Konzepten stets den Kunden an, genauso geben wir Vorschläge und Anregungen zur Verbesserung, um neue Gedanken bei den Kunden anzustoßen. Analysieren, Beraten und Problembewältigung sind die Maximen, die wir bei Dyck & Stratemann verfolgen.

Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist essentiell

Das Wohlfühlen hängt nicht allein von der Büroeinrichtung ab, es gibt viele Umstände, die großen Einfluss auf das Thema haben. Das soziale Umfeld ist dabei auch ausschlaggebend, möglichweise sogar wichtiger als die perfekte Büroeinrichtung. Die Menschen müssen sich in ihrem Team gut aufgehoben fühlen und sich gut mit den Kollegen und dem Chef verstehen, damit sich bei ihnen ein Wohlgefühl einstellen kann. Weitere Aspekte, die dem Wohlfühlen abträglich sein können, sind beispielsweise Stress, eine schlechte Organisation, die innere Kündigung des Angestellten und seine damit verbundene Einstellung zur Arbeit sowie die Gesundheit. Letzteres möchten wir durch unsere Konzepte fördern. Die Umsetzung dabei kann so aussehen, dass man den Angestellten die Bewegung im Büro ermöglicht. Der Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Gehen ist essentiell für die Vorbeugung gegen gesundheitliche Beschwerden, da er den Bandscheiben gut tut und den Blutkreislauf anregt. Prävention sollte ein Thema ein, worüber sich jeder Arbeitgeber Gedanken machen sollte. Bietet man seinen Mitarbeitern die Option, zwischendurch seine Arbeitshaltung zu wechseln und somit Bewegung ins Büro und in den Alltag zu bringen, ergibt sich daraus die Chance, gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen.

Die Arbeitsmittel können dabei eine wichtige Rolle einnehmen, aber es gibt auch andere Angelegenheiten, die dazu führen können, dass ein Mitarbeiter krank wird oder sich unwohl fühlt. Beispielsweise belegen Studien, dass Arbeitnehmer durch einen zu hohen Lärmpegel erkranken können. Die Gesundheit ist eine der wichtigsten Güter des Menschen, daher stellt bei Dyck & Stratemann auch die Prävention ein so wichtiges Thema dar. Viele Chefs handeln erst dann, wenn es bereits zu spät ist und es Vorfälle bei den Angestellten gab, doch wir möchten sie dazu anregen, schon im Vorfeld zu handeln. Unsere tägliche Arbeit ist es auch, dieses Denken weiterzugeben und Anregungen für den optimalen Arbeitsplatz sowie das Wohlfühlen zu geben, bevor es zu gesundheitlichen Vorfällen kommt. Oft wird an dieser Stelle die Kostenfrage gestellt, da eine Investition zunächst immer einen Aufwand darstellt. Machen wir jedoch klar, dass von dieser Investition im Grunde alle profitieren, können wir auch diese Menschen für uns gewinnen. Ein durch Krankheit verschuldeter Ausfalltag kostet im Schnitt 250 bis 500 Euro – legt man dieses Geld so an, dass es dem Arbeitnehmer zu Gute kommt, kann man viele Ausfalltage vermeiden.

Wieso ist Dyck & Stratemann Spezialist im Wohlfühlen am Arbeitsplatz?

Wir möchten dem Kunden nicht vorschreiben, dass er genau eine konkrete Lösung realisieren soll. Ein Standard-Arbeitsplatz oder ein Standard-Wohlfühlplatz existiert nicht; wir von Dyck & Stratemann betrachten immer die individuelle Situation des Kunden, wie also sein Arbeitsablauf genau aussieht und wo genau die Probleme liegen. Zunächst führen wir eine umfassende Analyse durch, hören dem Kunden genau zu und stellen ihm viele Fragen, um uns den bestmöglichen Überblick zu erschaffen.

Ebenso wird auf Vorstellungen eingegangen, denn möglicherweise hat der Kunde bereits Ideen, da er sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Ein aktives Entgegenkommen erleichtert dabei die Zielfindung ungemein. In der Folge werten wir die komplette Analyse aus und gehen in die Beratung über. Dabei ist dieses Konzept völlig unabhängig vom Mobiliar, dem System, den Herstellern, vom Programm oder sonstiges Einflüssen. Hierbei geht es einzig und allein darum, eine Idee aufzuzeigen, wie das neue Büro aussehen könnte. Zum Beispiel können Mittelzonen eine große Rolle spielen. Sie dienen dazu, den Arbeitsalltag aufzulockern, die Arbeit aus den Büros zu holen und die Kommunikation zu fördern. Einrichten lassen sich die Mittelzonen praktisch überall und auch in den verschiedensten Formen. Ob Sofa oder Kaffeestation, die Mittelzonen sollten nicht nur an klassischen Orten wie im Flur entstehen, sondern überall wo viele Menschen aufeinandertreffen. Dyck & Stratemann ist gefordert, den Kunden auf neue Gedanken zu bringen und ihn über Angelegenheiten zum Nachdenken anzuregen, die er möglichweise noch nicht in Augenschein genommen hat. Dabei zeigen wir ihm mehrere Vorschläge, von denen auch manche völlig verrückt sein können.

Diese muss der Kunde natürlich nicht umsetzen, aber womöglich findet er Gefallen an einer neuen, andersartigen Idee und möchte diese begeistert verwirklichen. Zum Einsatz kommen solche etwas anderen Ideen, wenn Firmen beispielsweise ihr Image von Grund auf ändern möchten und sich somit auf etwas vollkommen Neues einlassen.

Um bei diesen großen Schritten den Kunden stets zur Seite stehen zu können, sind wir als Analysepartei, Berater und Ideengeber gefragt, um dem Kunden zu zeigen, dass wir uns auskennen. Weiterhin möchten wir ihm Sicherheit geben und eine Vertrauensbasis schaffen, sodass der Kunde bei Problemen immer einen lösungsorientierten Ansprechpartner hat. Uns ist es wichtig, dass der Arbeitgeber seine Mitarbeiter lange bei sich behält und die Fluktuation sinkt sowie neue Mitarbeiter gewonnen werden können.

Wir sind darauf bedacht, dass sich der Kunde nicht nur anschließend bei sich, sondern natürlich auch bei uns wohlfühlt. Er soll gerne wieder zu uns kommen und sich gut aufgehoben fühlen. Wir möchten erreichen, dass wir bei ihm im Kopf bleiben und ihm sofort wieder in den Sinn kommen, wenn es um das Thema Wohlfühlen oder Büroeinrichtung geht.