Warum hassen wir unser Büro?

Nicht schon wieder Montag – wie man diesem Denken entgegenwirkt

Wer kennt das Klischee nicht? Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Arbeit ruft und nur ein Gedanke steht im Raum: „Ich hasse meinen Job!“ Demotivierte Angestellte sind keine Seltenheit – doch wodurch stellt sich ein solch negatives Gefühl gegenüber der Arbeitsstelle ein? Als Hauptursache ist zu nennen, dass Mitarbeiter sich vernachlässigt fühlen. Bekommen sie das Gefühl, dass sich niemand um sie kümmert und sie alleine gelassen werden, ist ein schlechtes Grundempfinden nicht mehr weit. Stimmt die Ergonomie, das Arbeitsklima oder das Gehalt nicht, können all diese Missstände ein Unwohlsein oder Demotivation auslösen. Dabei ist dem leicht entgegenzuwirken, indem man als Arbeitgeber seinen Angestellten richtig zuhört und sich Gedanken um ihr Befinden macht. Sieht man also seine Mitarbeiter als das höchste Gut in seiner Firma und sorgt für ihr Wohlbefinden, so befindet man sich mit dieser Einstellung auf dem richtigen Weg. Bedauerlicherweise sehen das viele Chefs noch anders und empfinden Arbeitnehmer eher als Mittel zum Zweck.

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Faktoren zur Hassreduktion

Belüftung, Tageslicht, die Sicht ins Freie, Ergonomie, all das sind Faktoren, die an den Beschäftigten angepasst sein sollten, damit dieser ein Wohlgefühl am Arbeitsplatz empfindet. Ermöglicht man dem Angestellten beispielsweise die Sicht ins Freie, kann er dadurch seine Energie wieder aufladen und sehen, was in der Welt vor sich geht. Bei Mitarbeitern, die sich in fensterlosen oder -armen Räumen befinden, könnte eine drückende Stimmung oder ein Gefühl der Isolation auftreten. Dabei muss man als Arbeitsgeber nicht gleich befürchten, dass ein Mitarbeiter faul ist, nur weil er aus dem Fenster schaut. Dies gehört zum Arbeitsalltag dazu, denn von Zeit zu Zeit brauchen Menschen Ablenkung von ihrer Tätigkeit, um anschließend wieder mit voller Kraft bei der Sache zu sein.

Leistung durch Auszeiten

Doch nicht nur ein Fenster und ein kurzer Blick in die Natur können als Verschnaufpause fungieren. Ein Pausenraum, ein Sessel, die Gelegenheit zum Powernapping, all das sind Möglichkeiten, wie ein Arbeitnehmer Pause machen und sich regenerieren kann. Sie benötigen nämlich die Chance, sich zu erholen oder sich mit Kollegen auszutauschen, um im Anschluss wieder konzentriert arbeiten zu können. Unglücklicherweise werden diese Angelegenheiten trotz der Tatsache, dass sie eigentlich in aller Beteiligten Sinne stehen, noch viel zu sehr vernachlässigt.


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Individuelle Lösungen

Berücksichtigen sollte man jedoch nicht nur das Wohl aller im Allgemeinen, sondern es empfiehlt sich, auch einzelne Personen zu betrachten. Sitzen zum Beispiel mehrere Arbeitnehmer in einem größeren Raum, gestaltet sich auch die Aufgabe schwieriger, den Raum zu optimieren. Dabei spielt es eine essentielle Rolle, ob sich der Architekt, Bauherr oder Unternehmer bereits im Vorfeld Gedanken zu der Frage gemacht hat, wie die Mitarbeiter sich zukünftig darin zurechtfinden sollen und wie sich das Arbeitsklima verhält. Leider sieht die Realität in den meisten Fällen jedoch so aus, dass zuvor nicht über dieses Thema nachgedacht wird, also das Gebäude oder der Raum an sich im Vordergrund stehen und beispielsweise akustische Maßnahmen nicht berücksichtigt werden. Die Aufgabe von Dyck & Stratemann ist es dann, zu analysieren, wo die Probleme liegen und Lösungen dafür zu finden, damit alle Personen in einem Raum einen angenehmen Arbeitsalltag haben und ihre Aufgaben ungestört erledigen können.

Angestellten entgegenzukommen, sollte im Interesse aller Arbeitgeber stehen

optimale Bedingungen

In welcher Umgebung ein Mensch am besten arbeiten kann, ist individuell. Es ist jedoch festzustellen, dass man sich dort am besten konzentrieren kann, wo man sich auch wohlfühlt und gerne aufhält. Ob man dabei besser an einem Einzelplatz aufgehoben ist oder ein Raum mit mehreren Menschen die richtige Wahl darstellt, wird aber nicht allein von den Eigenschaften des Menschen bestimmt, sondern ist auch eine Frage der Gewöhnung. Besaß ein Angestellter ein Einzelbüro und soll nun in einem Gruppenbüro arbeiten, wird das für ihn sicherlich eine Umstellung bedeuten und ihm Zeit abverlangen, sich an diese neue Situation zu gewöhnen. Hat man seinen Mitarbeitern allerdings etwas entzogen, so sollte man ihnen als Gegenzug auch etwas dafür geben – sei es ein Powernappingroom, ein Viva Café oder Mittelzonenbereiche. Durch das Nehmen und Geben sollte ein Ausgleich geschaffen werden, bei welchem sich die Arbeitnehmer nicht vernachlässigt fühlen.

mobiles Arbeiten

Das Angebot des Gebens beschränkt sich allerdings nicht einzig auf das Büro. Der Arbeitgeber kann seinen Angestellten auch beispielsweise durch die Option des mobilen Arbeitens entgegenkommen. Ob sich dieser Vorschlag positiv oder negativ auf das Unternehmen auswirkt, ist von der Einstellung des jeweiligen Mitarbeiters abhängig. Viele fühlen sich auf diese Weise freier, lassen sich aber dadurch auch einfacher und schneller ablenken und holen die Arbeit im Anschluss eventuell nicht nach. Deswegen ist es wichtig, für dieses Angebot gut einzuschätzen, ob ein Angestellter für diese Form der Arbeit geeignet ist.

mehr Flexibilität

Obwohl man dem Konzept skeptisch gegenübertreten könnte, zeichnet sich in unserer heutigen Gesellschaft ein Trend in diese Richtung ab, da das mobile Arbeiten auch klare Vorteile mit sich bringt: Der Arbeitnehmer kann sich seine Zeit selber einteilen und wird dadurch flexibler. Hat man beispielsweise Kinder, so ist das mobile Arbeiten bequemer und zeitsparender, da der Weg ins Büro entfällt. Ebenso kann auch am Abend gearbeitet werden, wenn jemand zu dieser Zeit besonders produktiv ist. Diese Gelegenheit ergibt sich aufgrund geregelter Arbeitszeiten in einem Büro nicht.


Dyck & Stratemann ist Ihr Ansprechpartner für die Motivation am Arbeitsplatz


Unser Ziel ist es nicht, die Mitarbeiter neu zu motivieren, die ihr Büro hassen, sondern mit dem Umdenken viel weiter oben anzufangen. Wir von Dyck & Stratemann möchten Arbeitgeber, Unternehmer und Architekten für unser Konzept begeistern, der Entmutigung und Demotivierung von Mitarbeitern präventiv etwas entgegenzusetzen. Selbstverständlich können sie sich beispielsweise bei uns melden und anfragen, wenn ihnen keine Lösungen für ihre Probleme einfallen. Wir wollen die Arbeitgeber überzeugen, indem wir ihnen gute Ideen für andere Büroformen, Büroeinrichtungen und zum Thema Wohlfühlcharakter aufzeigen. Haben wir sie für Dyck & Stratemann begeistern können, sind motivierte Angestellte nicht mehr weit weg.

Wir möchten Chefs dazu anregen, Veränderungen anzustoßen, die ihre Mitarbeiter auch wertschätzen. Um herauszufinden, was den Alltag Ihrer Angestellten angenehmer gestalten könnte, hilft oft der Weg der direkten Befragung. Dabei sollte man allerdings nur eine Auswahl konsultieren, da sonst aus der Unzahl an Meinungen nur schwer eine klare Linie zu entwickeln ist. Deswegen sind wir bei Dyck & Stratemann auf dem besten Weg, Spezialist in diesem Gebiet des Wohlfühlens am Arbeitsplatz zu sein. Wir kümmern uns um unsere Kunden, analysieren die individuelle Ausgangsituation und erarbeiten passgenaue Lösungen.

Für uns steht nicht das Verkaufen der Möbel im Vordergrund, sondern unsere Maxime ist es, dass sich der Kunde bei uns wohlfühlt und uns als wichtigen Berater wahrnimmt. Deswegen bleiben wir stets an dem Kunden dran, denn wenn wir uns aktiv an ihm orientieren, sind wir bestens vorbereitet. Dabei sind wir bemüht, trotz unseres Umsorgens nicht lästig für den Kunden zu werden. Wir gehen sicher, ob bei ihm alles in Ordnung ist und sind bei Problemen stets ansprechbar. Viele Kunden freuen sich über das aktive Verhalten und wechseln sogar manchmal zu uns, weil sie sich bei der Konkurrenz nicht verstanden oder nicht gut aufgehoben fühlen.