Akustik

Ein Faktor, den man nicht sieht, der aber dennoch essentiell für das Wohlgefühl ist.

Akustik am Arbeitsplatz stellt ein zentrales Thema in der Arbeitswelt dar. Daher ist es besonders wichtig, die Akustik in einem Büro so zu gestalten, dass ein effizientes Arbeiten möglich ist. Wir von Dyck & Stratemann sind Spezialisten auf diesem Gebiet und analysieren, wo die Probleme liegen, um auf Grundlage dieser Analyse anschließend eine Lösung auszuarbeiten.

Immer mehr Menschen befassen sich mit dem Thema

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Immer mehr Menschen beschweren sich über die Akustik am Arbeitsplatz und fühlen sich unwohl. Es ist auch keine Seltenheit, dass durch falsche Akustik Ausfallzeiten oder ein sogenannter Absentismus bei den Mitarbeitern entstehen. Das bedeutet: Sie befinden sich zwar auf der Arbeit, jedoch nicht an ihrem Arbeitsplatz. Da sie etwas als störend empfinden, verlassen sie diesen, bewegen sich durch die Firma und suchen Ablenkung. Als Störfaktor gilt nicht nur schlechte Akustik – auch schlechte Belüftung, Beleuchtung oder ein angespanntes Arbeitsklima können dazu beitragen, dass sich ein Angestellter unwohl fühlt und nicht seiner eigentlichen Beschäftigung nachgeht. Meist ergeben sich solche Fälle, wenn die Gegebenheiten nicht stimmen und sich niemand darum kümmert.

Das Problem bei der Akustik ist, dass es ein Sachverhalt ist, der sich nicht greifen lässt. Messen kann man beispielsweise die Nachhallzeit eines Raumes. Wertet man die Ergebnisse aus, so sind wir in der Lage, dem Kunden bestimmte Vorschläge zu machen, inwiefern gegen die Problematik vorzugehen ist. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass der Kunde das nicht vollkommen nachvollziehen kann und dem Ganzen eventuell skeptisch gegenübersteht. Deshalb ist uns von Dyck & Stratemann besonders wichtig, dass der Kunde Vertrauen zu uns hat und sich gut aufgehoben fühlt. Genauso sind die Punkte Kompetenz und Nutzen unsere Maxime. Wir möchten dem Kunden begreiflich machen, dass wir in der Lage sind, die Akustik zu verbessern – weswegen wir mit Herstellern zusammenarbeiten, die akustische Bewertungen von Räumen durchführen und im Anschluss erörtern, wie der Raum gestaltet sein sollte, um eine ideale Akustik zu gewährleisten. Maßnahmen könnten zum Beispiel Deckensegel sein, die entweder an der Decke oder an den Wänden angebracht werden, um einen Raum akustisch optimal zu gestalten. Dadurch lässt sich beispielsweise die Nachhallzeit reduzieren.

Die Akustik ist ein Bereich der Ergonomie, was bedeutet, die Umstände an sich selbst anzupassen und seinen Arbeitsplatz somit ideal zu gestalten. Wird der Störfaktor so behandelt, dass sich der Arbeiter keine Gedanken mehr darüber machen muss, kann dieser sich ganz auf seine Arbeit konzentrieren. Nicht der Mitarbeiter muss sich an seine Umgebung anpassen, sondern die Umgebung sich an ihn – das ist die Grundregel der Ergonomie.





wohlfühlen

Verschiedene Beispiele für den idealen Raumklang

Es gibt unterschiedliche Wege den Klang in einem Raum zu optimieren. Hier sind einige Beispiele aufgeführt:

  • Deckensegel: Ein zwischen 8 und 12 cm starkes Element, das eine recht große Aufbauhöhe besitzt und Schall gut aufnimmt. Sie werden entweder an der Decke oder an den Wänden angebracht und dienen der Verringerung der Nachhallzeit.
  • Wandabsorber: Ein Element, das an der Wand befestigt wird, der Schallabsorption dient und Dröhnen und Echos vermeidet. Sie gibt es in zahlreichen Ausführungen, sodass der kreativen Gestaltung keine Grenzen gesetzt sind.
  • akustisch wirksame Boxen: Boxen, die im Raum aufgestellt werden und durch ihr Innenleben ebenfalls Schall aufnehmen.
  • Trennwände: werden beispielsweise zwischen den Arbeitsplätzen aufgestellt und dienen ebenfalls der Akustikoptimierung. Je hochwertiger das darin enthaltene Material, desto besser auch die akustische Wirksamkeit. Sie können auch der Raumgestaltung und Optik dienen. Die Trennwände kommen auch in durchsichtiger Ausführung – ideal für Menschen, die eine akustische Trennung erreichen, ihren Gegenüber aber trotzdem gerne weiter sehen möchten. Sie besitzen außen eine Mikroperforierung und innen eine Wabenstruktur, sind allerdings nicht so hochwirksam wie ein Element mit absolutem Dämmmaterial.

Unterschiedliche Materialien können den Schall auch unterschiedlich gut aufnehmen. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, gegen welche Art von Lärm vorgegangen werden soll. Zum Beispiel nimmt ein Schrank, in dem Ordner aufbewahrt werden, tiefe Frequenzen sehr gut auf. Das können männliche Stimmen, aber auch Brummen oder Ähnliches sein. Nicht jedes Element ist für ein akustisches Problem die richtige Wahl, weswegen wir stets individuelle Lösungen erarbeiten. Bei Dyck & Stratemann sind wir darauf bedacht, ein Mittelmaß zu finden und die Akustik so zu gestalten, dass sich der Mitarbeiter nicht den ganzen Tag mit der Akustik beschäftigen muss, sondern sich ganz entspannt einer Aufgabe widmen kann.

Nachteile schlechter Akustik