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Top Tipps: Akustik für gute Kommunikation

Close-up Of A Man Trying To Hear With Hand Over Ear

Die beste Kommunikations-Disziplin, und entsprechende Zonierung dafür im Unternehmen, ist im wahrsten Sinnen des Wortes Schall und Rauch, wenn die Akustik nicht stimmt. Ein großer Störfaktor dabei ist eine zu lange Nachhallzeit, das heißt, das gesprochene Wort oder ein Geräusch bleibt zu lange im Raum. Das muss sich nicht gleich anhören wie in einem Hallenbad oder einer Kirche, aber machen Sie hier einmal einen einfachen Test: Klatschen Sie einmal kräftig in die Hände und achten Sie darauf, wie lange der Schall dann noch zu hören ist. In einem optimierten Büro sollte dies 0,5 Sekunden betragen. Zum Vergleich: Eine Kirche kann eine Zeit von 2,5 bis 8 Sekunden haben. Sie werden schnell merken, ob diese Zeit bei dem Klatsch-Test zu lang ist.

Ein weiterer wichtiger Störfaktor ist die Sprachverständlichkeit. Das heißt, wie gut kann ich Sprache oder Geräusche wahrnehmen, die in meiner Nähe oder auch weiter weg sind. Eine schlechte Akustik im Raum kann kuriose Möglichkeiten hervorbringen, was sich alles durch den Raum verbreiten kann.

Für eine Verbesserung der Akustik im Büro bieten sich unterschiedlichste Elemente an:

  • Deckensegel (große leichte Flächen mit hochwirksamen Absorbermaterial)
  • Wandabsorber (auch mit Möglichkeit, diese zu bedrucken)
  • Deckensegel mit integrierter Beleuchtung
  • Akustisch wirksame Möbelfronten (gelocht und mit Akustikmaterial hinterlegt)
  • Stellwände (freistehend im Raum oder als Schreibtischaufsätze)
  • Deckenbaffeln in unterschiedlichsten Größen und Formen
  • Akustik-Tapeten

Für Bereiche außerhalb des Büros bieten sich folgende akustisch wirksame Elemente an:

  • Telefon-/Meetingboxen (für eine Person bis hin zu größeren Gruppen, teilweise mobil)
  • Hohe Stellwände (fix oder mobil)
  • Sitzmöbel mit hohen Rücklehnen
  • Deckenbaffeln in unterschiedlichsten Größen und Formen

Akustik im Büro funktioniert nur als Gesamtkonzept

Wenn die Lautstärke am Arbeitsplatz überhandnimmt und wir beauftragt werden, eine Analyse und ein Angebot zu erstellen, wollen viele Kunden erst einmal mit einem Teil davon ausprobieren, ob die Akustik am Arbeitsplatz sich dadurch bereits verbessert. Davon können wir nur abraten, denn wir wissen: Akustik funktioniert nur als ganzheitliches Konzept. Die „Häppchenweise-Variante“ kostet nur Geld und Sie sind unzufrieden, weil das gewünschte Resultat nicht erzielt wurde. Vertrauen Sie uns – wir beschäftigen uns jeden Tag damit, die Lautstärke am Arbeitsplatz leiser zu drehen.

Eine gute Raumakustik fördert definitiv die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und reduziert Krankheitstage.

Mit einer Arbeitsplatzanalyse begutachten und bewerten wir Ihren Arbeitsplatz. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit einem unserer Fachberater. Jetzt Kontakt aufnehmen!