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Im Interview: Büros der Zukunft

Steelcases Freistehendes Büro-Pod-Tent

Martin Hendricks, Mitglied der Geschäftsleitung von Dyck & Stratemann Büroeinrichtungen in Garbsen, wurde von Max Baumgart, Volontär der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ und der „Neuen Presse“, zu dem Thema „Wie arbeiten wir im Jahr 2033“ interviewt. Im Interview gab Hendricks, der seit 30 Jahren in der Branche arbeitet an, dass das Büro der Zukunft individuell gestaltet und in Zonen strukturiert sein wird, um den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten. Mit einem Tischbuchungssystem können die Angestellten künftig im Vorfeld ihren Arbeitsort wählen. Feste Arbeitsplätze und geschlossene Türen gehören der Vergangenheit an.

Hendricks ist der Meinung, dass ein schönes Büro für Bewerberinnen und Bewerber mittlerweile wichtiger ist als beispielsweise 300 Euro mehr Gehalt oder ein Dienstwagen. Er informiert sich viel über aktuelle Bürotrends und berät seine Kundschaft anhand der aktuellen Trends. Für ihn ist das Wort Arbeitsplatz ein Relikt aus alter Zeit. Er spricht lieber von Arbeitsorten, die im Prinzip alles sein können.

Auch in Zukunft werden viele Menschen im Homeoffice arbeiten, was bereits heute Auswirkungen auf die Büros hat. Viele der klassischen Arbeitsplätze bleiben fast jeden Tag leer. Hendricks ist der Meinung, dass dieser freie Raum anderweitig genutzt werden kann. Dabei geht es den Kunden von Dyck & Stratemann eigentlich immer darum, dass die Mitarbeiter nicht mehr alle an einem eigenen Arbeitsplatz sitzen, sagt Hendricks. Stattdessen sollen in Zukunft verschiedene Zonen im Büro entstehen, die das optimale Umfeld für unterschiedliche alltägliche Aufgaben bieten. So gibt es eine Arbeitszone für Mitarbeiter, die den Arbeitstag hauptsächlich am PC verbringen, eine mobile Zone mit freien Arbeitsplätzen für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind oder von einer Konferenz in die nächste springen, eine Ruhezone für Mitarbeiter, die ungestört arbeiten müssen, sowie Kommunikationszonen, in denen Besprechungen und Konferenzen stattfinden. Hendricks ist sich sicher, dass viele Bürostrukturen in zehn Jahren nach dem Zonenkonzept aufgebaut sein werden.

Insgesamt geht es darum, sich im Büro wie zu Hause zu fühlen. Bei Dyck & Stratemann im Büro steht sogar ein Zelt. Es soll Wohnlichkeit ins Büro bringen: „Man fühlt sich, als nehme es einen in den Arm. Es ist sozusagen ein kleines Zuhause“, sagt Hendricks.

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